Rückblick, Frühschoppen 12.04.2026
Der Sänger- und Musikantenverein D’Bischofswieser hat seinen dritten und letzten musikalischen Frühschoppen des Jahres im »Alpengasthof Götschenalm« veranstaltet. Dort konnte der 2. Vorstand Georg Stangassinger jun. zahlreiche Zuhörer sowie mehrere Musikgruppen zum letzten Frühschoppen des Jahres begrüßen. Den musikalischen Auftakt gestaltete die »Bergwasserl Musi« in ihrer instrumentalen Besetzung mit Katharina an der Harfe, Robert und Andy an den Klarinetten, Markus auf der Ziach und Martin auf der Bass-Tuba. Für die verbindenden Worte und viele Lacher sorgte Sprecher Lenz Berger aus Höglwörth. Mit seinen G’schichtln und Witzen lockerte er das Programm immer wieder auf, wurde mit viel Applaus bedacht und kündigte die einzelnen Musikgruppen humorvoll an. Gesanglich setzten die »Roth’n Dirndl« einen Höhepunkt des Frühschoppens. Passend zur Jahreszeit sangen sie frische Frühlingslieder, begleitet von Andreas Angerer auf der Zither. An ihren klaren, gut aufeinander abgestimmten Stimmen war laut Vereinsangaben zu erkennen, dass sie seit Kindertagen miteinander singen und sich so zu einem ausgereiften Frauendreigesang entwickelt haben. Die »Untersberger Musi«, eine Saitenmusi in der Besetzung Harfe, Hackbrett und Ziach, rundete den musikalischen Frühschoppen klangvoll ab. Für weitere besondere Momente sorgten zudem das Ehepaar Fischer mit einigen ihrer unverkennbaren Lieder sowie das junge Duo mit Peter Mayerhofer auf der Ziach und Felix Schulmayer auf der Gitarre, das mit schneidigen Stückln aufhorchen ließ. Die Verantwortlichen waren sich einig: Um den musikalischen Nachwuchs müsse man sich angesichts solcher Beiträge keine Sorgen machen. Zum Abschluss bedankte sich Lenz Berger bei allen Musikanten und Gästen für die wunderbare Stimmung, die diesen Frühschoppen zu etwas Besonderem gemacht habe. Den Schlusspunkt setzte er mit einem Gedicht über die bayerische Heimat, in dem er rezitierte: »A Hoamat wenst hast wia I one hab, na schau dasst do bleibn konnst und rennst net davo. De Stoaberg, da Woid, di Wiesn uns Feld, i kannt des net tauschn, a net um sovui Geld. Das Wasser des Berges, di Luft und de Sunn, is nirgends so guat und so schee wia bei uns.« Mit viel Beifall ging der letzte Frühschoppen des Jahres zu Ende.
Rückblick, Frühschoppen 01.03.2026
Zum Musikalischen Frühschoppen lud der Sänger und Musikantenverein D`Bischofswieser.am Sonntag, den 01.03.26 in den Gasthof „Schönfeldspitze“ ein, nachdem Irmgard Haslauer alle Gäste und Musikantinnen und Musikanten aufs Herzlichste Begrüßte führte Perler Sepp weiter durchs Programm stellte die einzelnen Gruppen mit ihren Besonderheiten vor und erzählte humorvoll , wie sie zu ihren Namen gekommen sind „Da Leckstoa Hauf`n“ mit ihren lustigen Wirtshaus Liadln, denen fünf Männer konnte man die Freude am Musizieren anmerken. Das Almrausch Quintett mit Trompete, Klarinette, Akkordeon, Gitarre und Bariton spielten Oberkrainer Stückl und mit dem dazugehörigen Gesang konnten sie das Publikum immer wieder begeistern. Ein besonderes Erlebnis waren der „Wartstoa Dreigesang“ die vom Holrieder Stefan auf seiner Zither, begleitet wurden oisamt stammen aus dem Bergsteiger Dorf der Ramsau. Die drei Frauen vom „Wartstoa Dreigesang“ schafften es immer wieder, dass ihrem Gsang aufmerksam zugehört wurde, wenn sie ihre scheene Liadl wia „Aufm Bam singt a Zeisei“ oder „Berg und Toi“ sangen mit ihren Glocken klaren Stimmen konnten sie uns immer wieder begeistern. Da Perler Sepp hat zwischen den musikalischen Gruppen uns mit viel humoristischen Witzen und Anekdoten unterhalten die Lachmuskeln wurden ordentlich beansprucht. Nach dem offiziellen Schluss bedankte sich Irmgard Haslauer nicht nur bei allen Beteiligten, sondern vor allem auch bei den Wirtsleuten vom „Musikanten freundlichen Wirtshaus“ Ein gelungener Frühschoppen, der für viele ein Dämmerschoppen wurde.
Rosenmontagsball, 16.02.2026
Der Bischofswieser Sänger- und Musikantenverein D`Bischofswieser hatte zum Rosenmontagsball ins Gasthaus Brenner Bräu zum 52zigsten mal eingeladen. Als Stimmungsmacher engagierte man die „Weissbier Musi“ die ab 20 Uhr für ordentliche und ausgelassene Stimmung sorgte. Jung und Alt zeigten gleichermaßen, dass es eine besondere Jahreszeit ist, in der wir alle ein wenig närrisch sein dürfen. Die Fasching begeisterten hatten sich wieder Großartige Kostüme einfallen lassen. Bis in den in den späten Abend wurde ausgelassen getanzt, gesungen bis dass der Saal tobte. Nach Mitternacht verabschiedete sich die Weissbier Musi, natürlich nicht ohne mehrere Zugaben, die Faschings begeisterte Jugend wollte einfach nicht nachhause. Wie so schön klinkt „Alles hat ein Ende nur die Wurst hat keins“.
Rückblick Bergweihnacht 2025 auf der Kastensteinerwand
Seit 2001 veranstalten wir der Sänger- und Musikantenverein D`Bischofswieser jährlich zwischen Weihnachten und Neujahr die Bergweihnacht auf der Aussichtskanzel der Kastensteinerwand. Der Besucherandrang am Sonntag war groß. An den Bäumen hingen Holzlaternen mit Kerzen. Auch der Unterstand der Mitwirkenden war weihnachtlich geschmückt und in der Mitte brannte ein Hirtenfeuer. Die Helfer sorgten dafür, dass jeder einen warmen Glühwein oder Kinderpunsch hatte. Auch der“ Wandeikomet“ ist noch bis zum Dreikönigstag zu sehen.
Die Bergweihnacht begann dann mit Gruß- und Dankesworten vom zweiten Vorstand Georg Stangassinger jun. Den musikalischen Auftakt machten die Bischofswieser Weisen Bläser. Es folgten die „Reit im Winkler Alphornbläser“ mit einer weihnachtlichen Weise. Sprecher Lenz Berger begrüßte die Anwesenden und freute sich, wieder auf der Kastensteinerwand zu sein und den Zauber der Advents- und Weihnachtszeit zu erfahren. Heute kann man in besonderer Atmosphäre Musik und Gesang erleben, die in dieser Zeit in die Hoamat passen. In Gedichtform erinnerte er sich an seine Kindheit, wie damals der Advent und die Weihnachtzeit gewesen waren. Daraufhin sang das Salzburger Männerquartett mit seinen kräftigen Stimmen „Auf amoi is Winter word`n“ Weihnachtliche Stimmung brachten auch das Berchtesgadener Klarinettentrio. Lenz Berger verlas außerdem zwei Christkindlbriefe: einen vom kleinen Jaggerl aus dem Dezember 1946, gleich nach dem Zweiten Weltkrieg – damals waren die Wünsche noch sehr bescheiden. Den zweiten Brief hatte Sabine 60 Jahre später, im Jahr 2006, geschrieben. Anhand der Christkindlbriefe konnte man sich gut vorstellen, wie sehr sich die Wünsche im Laufe der Zeit verändert haben. Es folgte eine weitere musikalische Einlage: Die Bischofswieser Weisen Bläser hatten sich in der Nähe des Kastensteinerwandsterns positioniert, gegenüber auf der anderen Seite standen die Alphornbläser. Das Klarinettentrio und das Salzburger Männerquartett waren im Unterstand, wo sie im Kanon ein „Trommellied“ sangen. Zum Schluss stellte Lenz Berger die Frage: „Wo ist der Weihnachtsfriede?“ Die Bischofswieser Weisen Bläser stimmten das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ an alle Helfer, Mitwirkenden und das Publikum sangen gemeinsam alle drei Strophen des Weihnachtsliedes. In der Winternacht sah man die Lichter von Bischofswiesen. Die Stimmung der Bergweihnacht war wieder eine besondere.
Rückblick Weihnachtsfeier 2025 Brennerbräu
Der Sänger- und Musikantenverein D`Bischofswieser e.V. lud wie jedes Jahr zu seiner traditionellen Weihnachtsfeier am 12.12.2025 in den Brenner Bräu ein. Besonders erfreulich war, dass viele Vereinsmitglieder mit ihren Partnern und Freunden, die sich auf eine schöne Feier freuen durften, gekommen waren. Nach dem gemeinsamen Abendessen folgte der besinnliche Teil mit den Bischofswieser Bläsern, dem Sprecher Michael Moderegger mit seinen G`schichtn, der Lockstoa Musi, dem Dreiwinkl G`sang, und dem Klarinetten Trio, a jede Gruppe hat auf ihre Weise eine wunderbare Stimmung erzeugt und uns damit alle sehr berührt. Besonders erfreulich war der Auftritt von die Blaueis Musi Mankein aus der Ramsau, die uns als Klöckisinger und mit dem Liadl „Advent is a Leuchtn“ erfreuten.
Danach wurde mit Spannung der Hl.Nikolaus mit seim Krampei erwartet. Es gab einiges vom Hl.Nikolaus aus seinem Goldenen Buch zu hören, vor allem erfreute es ihn, dass es im Verein so einen guatn zammahoit gibt. Denn nur gemeinsam war es möglich, die Veranstaltungen, wie den 2 Tagesausflug nach Regensburg , die Frühschoppen und die vier Alphornserenaden zu organisieren. Denn genau das macht ein Vereinsleben erst möglich, das gute Miteinander.
Zum Schluss wurde noch gemeinsam, das Lied „es wird scho glei dumpa „ gesungen. Die 1.Vorständin Irmgard Haslauer bedankte sich aufs Herzlichste bei allen Anwesenden und aktiven Musikgruppen für die besinnliche Musi, den wunderbaren G`sang, die herrlichen G`schchtn, zur Einstimmung auf die Weihnachtsfeiertage. Es war rundum eine schöne besinnliche Veranstaltung, um sich auf die Geburt Christi vorzubereiten.
Rückblick großer Hoagoascht 24.10.25 !
Rückblick der 4. Alphornserenade
Wolkenbruch artiger Regen führte dazu, dass alle Freunde und Mitwirkende bei der letzten „Alphornserenade“ des Sänger- und Musikantenverein D`Bischofswieser sich wiederholt im Gasthof Brenner Bräu trafen. Trotzdem war das Publikum auch vom in sich schlüssigen dargebotenen Programm echter Volksmusik begeistert. Die gut aufgelegten Bischofswieser Alphornbläser ernteten für ihre vierstimmigen Weisen stets viel Applaus. Der bekannte Voglauer Dreigesang, ein gemischter Gesang aus Teisendorf, mit ihrem vorgetragenem Almlied, Liebes- und Jagdlied wussten sie die Veranstaltung gesanglich in bester Weise zu bereichern. Begleitet wurde der Gesang von Rosa Janka auf der Harfe, die auch mit einem Solostück aufhorchen ließ. Polkas, Walzer und Boarische wurden hervorragend von der Leitnhax Musi mit Ziach, Gitarre und Flügelhorn bzw. Bariton gespielt und unser Jüngster Musikant Lukas Lackner spielte auf seiner Ziach den „Kathei Walzer“ an Boarischn und an Walzer nach jedem Stückl war im der Applaus sicher. Unser Sprecher Andreas Stanggaßinger erzählte zwischendurch sehr eindrucksvoll vom Leben und Alltag auf den Almen in Berchtesgaden einst und jetzt.
Unsere Vorfahren haben damals unter großen Mühen und unter widrigsten Umständen die Almen so geschaffen, wie wir sie heute erleben und genießen dürfen.
Warum aber die ganze Mühe?
Dadurch, dass das Vieh den Sommer über auf der Alm war, hat man im Tal für `n Winter mehr Heu ernt`n, und daher den Winter über mehr Tiere halten und so das Auskommen der oft vielköpfigen Familien sichern können.
Nach wie vor werden die Almen als wichtige Weideflächen für die Talbetriebe genutzt. Ohne diese Hochweiden wären viele Bauernhöfe im Tal nicht zu bewirtschaften. Wenn auch die Bewirtschaftung der Almen heutzutage wesentlich leichter ist als früher, so braucht es doch weiterhin eine gehörige Portion Idealismus der Sennleute dazu und es muss sich auch für sie rechnen. Werden die Almen aufgegeben und die Natur holt sich die Freiflächen zurück, verarmt Flora und Fauna und mit ihnen ein großer Teil unserer Kultur.
Zurzeit sind im Berchtesgadener Land noch ca. 52 Almen bewirtschaftet, auf die Vieh aufgetrieben wird. Davon 28 Almen mit Sennleuten.
Zum Schluss unserer 98zigsten Alphornserenade mit Gsang und a Musi verabschiedete und bedankte sich die 1.Vorständin Irmgard Haslauer bei allen Helfern und Musikanten für die 4 gelungen Veranstaltungen. Ein Dank geht auch an den Tourismusverband Bischofswiesen für seine Unterstützung und an das Musikantenfreundliche Gasthaus Brenner Bräu.
Und nach der Verabschiedung spielte uns die Leitnhax Musi mit dem „Wandei Lied“ außi.
Pfiat eich Gott miteinander und kemmts guat Hoam!
Text & Bild L.St.
Rückblick der 3. Alphornserenade 2025
Der Sänger- und Musikantenverein D`Bischofswieser e.V. hat wieder einmal seinem Namen alle Ehre gemacht. „Alphornblasen, a G´sang und a Musi“ so hieß es am Donnerstag zum dritten Mal. Es spielten auf der malerischen Aussichtskanzel der Kastensteinerwand auf: Das Almrausch Quintett mit Walzern und Polkas, die Koglstoa Musi mit schönen Weisen; die Siegsdorfer Sänger mit lustigen Liadln und natürlich traditionell immer mit dabei, die Bischofswieser Alphornbläser. Der Sprecher Andi Stanggaßinger hat uns alle aufhorchen lassen mit Geschichten rund um die Berge Bischofswiesen erzählte er auf humorige Weise Wissenswertes und Interessantes über die Sagen der Berge, die das Bischofswieser Tal umrahmen. Im Wesentlichen zwei Gebirgszüge. Das Lattengebirge und der Untersberg. In den Sagen umwogende Berchtesgadener Berge geht es meistens um: Junge schöne und gottesfürchtige Sennerinnen, Jäger und Holzknechte, aber hauptsächlich um den Teufel und Hexen. So auch bei der Sage von der „Schlafenden Hexe“ im Lattengebirge. Die Musikgruppen haben abwechselnd mit Gsang und schönen Musikstücken mit Weisn von den Bischofswieser Alphornbläser das Programm abgerundet. Zum Schluss hat das Almrausch Quintett Das „Wandei Liad“ aufgspuit. Mit Begeisterung haben alle Mitgesungen. So ging ein wunderschöner Sommerabend mit milden Temperaturen um 20:00Uhr zu Ende. Vorständin Irmgard Haslauer bedankte sich bei allen Mitwirkenden und Helfern und wünscht einen guatn Hoamweg.
Bis zum nächsten und letzten Mal am 21.08.2024 um 19:00 Uhr!
Rückblick der 2. Alphornserenade 2025
Herr, wen du liebhast, den lässt du fallen in dieses Land.
Mit diesem Zitat des bekannten Heimatschriftstellers Ludwig Ganghofer, wurden die Gäste und Einheimischen von unserem Sprecher Andreas Stanggaßinger und der 1.Vorständin Irmgard Haslauer auf`s herzlichste begrüßt.
Leider musste die Alphornserenade erneut, wegen der schlechten Witterung wieder im Gasthof Brennerbräu stattfinden, was aber der Veranstaltung mit seiner unverfälschten Volksmusik nichts anhaben konnte. Andreas Stanggaßinger führte uns gekonnt durch das Programm „Alphornklänge a G´sang und a Musi mit wechselvollen Geschichten über Berchtesgaden und der Entstehung der Gemeinde Bischofswiesen, die Einwohner- und flächenmäßig die größte der 5 Gemeinden im Berchtesgadener Talkessel ist. Dazwischen hörten wir echte Volksmusik von den Alphornbläsern und ihren wunderbaren Oim-Weisen, die Saugschlauch Musi mit Polkas, Walzer Liadln und Weisn und Lukas Lackner spielte gekonnt mehrere Stückl auf seiner Ziach.
Der Sänger- und Musikantenverein D`Bischofswieser hat uns wieder einmal eine interessante und schöne musikalische Stunde ermöglicht. Irmgard Haslauer wünschte allen Einheimischen, den Gästen einen schönen Urlaub, und oisamt an guadn n Heimweg. Wir sehen uns hoffentlich bei schönerem Wetter auf der Aussichtskanzel der Kastensteinerwand am 7.Aug.25 um 19:00 Uhr wieder.
Ein Dank geht an alle Mitwirkenden und den Musikantenfreundlichen Gasthof Brenner Bräu.
Rückblick der 1. Alphornserenade 2025
Die Bischofswieser Alphornbläser stimmten uns mit einer wunderbaren Weisen ein. Unser Sprecher Andreas Stanggaßinger führte uns durchs Programm mit Interessanten und Wissenswertes über die einst wichtigste Einnahmequelle der Berchtesgadener Bevölkerung in der Zeit der Fürst Probstei des Augustiner Chorherren Stifts Berchtesgaden, das Salz. Zwischen der Erzählung erfreute uns unsere Einheimischen Musikanten und Musikantinnen wie die Weinfeldmusi mit Walzer und Polkas, der Stanggaßer Dreig`sang mit wunderbaren Liadl`n und Jodler, die Kirchleitn Musi mit scheene Stückln und zum Schluss hörten wir von ihnen des Lied A ganze Zeit homma jetzt G`sunga und g`spuit für eich. Die Bischofswieser Alphornbläser begleiteten uns mit a scheena Weise hoam.
Die Zuhörer waren vom Ablauf begeistert und belohnten allen Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit einem kräftigen Applaus. Irmgard Haslauer bedankte sich bei allen Mitwirkenten und wünscht allen „an guadn Hoamweg“